Was man nicht vergessen sollte, ist -

 

- das zurückliegende Gartenjahr nicht nur am Erfolg oder Misserfolg der Ernte zu messen, sondern Misserfolge zu analysieren und erfolgreiche Ernten im nächsten Jahr wiederholen.

 

- beim Erstellen des Anbauplanes für das nächstes Gartenjahr die Fruchtfolge zu beachten. Bei der Fruchtfolge sollte nicht nur die Bodenmüdigkeit beachtet werden,

sondern auch die Eingrenzung von den Schaderregern im Gartenboden.

 

- im Winter die Gartenvögel nicht mit Brot füttern. Feuchtes Brot zersetzt sich schnell und schimmelt, was Krankheiten oder Vergiftungen bei unseren fleißigen Helfern verursacht.

 

- immergrüne Gehölze sollte man auch im Winter gießen. Die meisten Rhododendren, Azaleen usw. erfrieren nicht im Winter, sondern sie vertrocknen.

 

- die Stämme der Obstbäume zeitig mit Weißkalk anzustreichen. Der weiße Anstrich schützt vor Frostschäden. Am Tag Sonnenanstrahlung und Nachts Frost, diese schnellen Temperaturwechsel verursachen das die Stämme platzen und Brandwunden bekommen.

 

- die Weinreben auszulichten. Leittrieb kürzen, Seitenruten bis zum zweiten Auge kürzen und die frei hegende Krone, Siedlung der Schädlinge und Krankheitserreger, beseitigen und entsorgen. Gehört nicht in den Kompost.

 

- die Beseitigung und Entsorgung abgetragener Himbeerruten usw. auf später zu verschieben. An diesen Ruten überwintern Keime und schwer zu bekämpfende Schädlinge. Gehören nicht in den Kompost.

 

- alle Gartenwerkzeug zu säubern, reparieren und konservieren. Fehlende und kaputte Gartenwerkzeuge sollten bald ersetzt werden und nicht erst wen man sie braucht .

 


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